Katzenbuckel

Ausgangsposition:

Zunächst begibt man sich auf die Knie und Hände; die Hände stehen schulterbreit auseinander. Die Knie stehen senkrecht auf dem Boden, sodass die Hände und Füße eine Linie bilden. Durch das Beugen beider Füße werden nun die Zehen auf den Boden gedrückt. Der Rücken wird gerade und das Becken in einer neutralen Position gehalten. Der Nacken bildet die Verlängerung des Rückens, Kopf zeigt nach unten.

Übung:

Die Wirbelsäule wird in einer vorsätzlichen Kyphose im Bereich der Brustwirbelsäule (oberer Rücken) gewölbt. Die Bauchmuskeln werden kontrahiert. In gleicher Weise wird die Ausgangsposition wieder eingenommen. Beim Wölben wird ein-, beim Zurückkehren in die Ausgangsposition ausgeatmet.

Merke:

Das Überkrümmen des unteren Rückens während des Einnehmens und des Zurückkehrens in die Ausgangsposition ist zu vermeiden. Der Winkel zwischen den Beinen und der Matte beträgt ca. 90 Grad. Die Hände, Knie und Füße befinden sich in einer Linie.

Empfehlung:

Die Übung sollte vor einem Spiegel durchgeführt und dabei seitlich beobachtet werden, damit die korrekte Rückenposition in der Ausgangsposition kontrolliert werden kann.

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Der Katzenbuckel ist eine sehr schöne Übung zum Ende eines jeden Trainings für den unteren Rücken. Außerdem ist es hilfreich für diejenigen, die Probleme mit dem unteren Rücken haben und Menschen, die sich von einer Verletzung erholen.

Dabei wird einfach ein runder Rücken gemacht, während man auf den Knien und den Händen ist. In der runden Position wird 10 bis 20 Sekunden ausgeharrt. Dies wiederholt man mehrmals.

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Marcus Graf

Geschrieben von Marcus Graf

Ich weiß aus eigener Erfahung, dass Fitness nicht immer leicht ist. Auf Athl3tics will ich dir deshalb helfen deine Fitnessziele zu Erreichen. Hier gibts Ernährungspläne, Trainingspläne und jede Menge Fitness Tipps.

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